Innovations-Kooperationen

Innovations-Kooperationen als innovations- und wachstumsbezogenes Zusammenarbeiten und Wirken von Unternehmen und Organisationen bieten wesentliche Vorteile. Speziell um mit bestehenden Innovationen zu wachsen oder Innovationen zu entwickeln und umzusetzen.

Attraktive Kundenlösungen für kleinteiliger gewordene Märkte schaffen

Es gibt immer mehr sich wesentlich unterscheidende Kundengruppen (Zielgruppen) für eine Innovation oder ein bestehendes Produkt und das selbst in einem Land. Um diesen verschiedenen Zielgruppen eine für sie attraktive innovative Lösung anbieten zu können – vom Finden und Erwerben über die Nutzung bis zur Entsorgung bzw. zum Recycling –  ist die nachhaltige Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern sinnvoll.

Innovationen und Produkte können durch die Kooperation zielgerichteter auf die Bedarfe der Kunden ausgerichtet werden und zu wirklichen Kundenlösungen für die einzelnen Kundengruppen werden. Der sonst hierfür notwendige umfangreiche Aufbau vielfältiger eigener Kompetenzen entfällt. Stattdessen werden die verschiedenen Kompetenzen der Kooperationspartnern entsprechend zusammengebracht und genutzt. Hierbei ist die regelmäßige Einbindung der Kunden (im B2C und im B2B-Umfeld!) in die Innovations(weiter)entwicklung wichtig. Nur so können sie besser verstanden und ihre Anforderungen und Bedarfe erfolgversprechend berücksichtigt werden.

Innovativität und Wirksamkeit mit Innovations-Kooperationen steigern

Alleine als Unternehmen die für Innovation und Wandel benötigten Menschen (u.a. als Vermittler, Kompetenz-/Wissensträger) sowie Ressourcen zusammenbringen bzw. zusammen wirken zu lassen, wird immer schwieriger und teurer. Insbesondere, wenn die notwendige Qualität, Flexibilität und Schnelligkeit realisiert werden soll.

Eine gute, d.h. für alle Beteiligten positiv wirksame, Kooperation ermöglicht es leichter auf den fehlenden Input durch Menschen und Ressourcen zurückgreifen zu können. Insbesondere Anregungen von Außen, fern der eigenen „Betriebs- und Branchenblindheit“, wirken häufig sehr innovationsfördernd und bereichernd.

Netzwerk-Effekte mittels Inner Circle besser nutzen

Auch das Nutzen des Netzwerkeffekts für das Wachstum, gelingt über Kooperationen, z.B. einen Inner Circle, besser. Einbezogene Personen und Unternehmen/Organisationen fühlen sich stärker mit „der Sache“ bzw. dem Produkt/Kundenlösung verbunden. Entsprechend engagieren sie sich vermehrt für die Weiterentwicklung und die Verbreitung der Kundenlösung.

Einfaches Einbinden und wachsen von Innovations-Kooperationen

Es gilt gemeinsam mit den beteiligten Kooperationspartnern die Entwicklungs-, Angebots- und Serviceprozesse zu entwickeln bzw. abzustimmen. Hierbei müssen ggf. auch die relevanten Interessengruppen (Stakeholder) erkannt und eingebunden werden.

Über eine erste einfache Mitmach-Aktivität und Kooperationsidee unterstützt PwP beim einfach Starten einer Innovations-Kooperation.