Involvement-Aktivität

Involvement-Aktivitäten als Schlüssel des Kooperationserfolgs

Eine Involvement-Aktivität ist ein einfaches und attraktives Mitmach- bzw. Mitgestaltungsangebot von Unternehmen/Organisationen für ausgewählte (potenzielle) Partner, Kunden oder andere Interessengruppen (Stakeholder). Die betreffende Stakeholder-Gruppe wird vor allem über epistemische Neugier angesprochen und zusätzlich über das Erfahren von relevanter Wirkung motiviert mitzumachen.

Involvement-Aktivitäten sind jeweils ein Bestandteil einer Kundenlösung, in dem sie an einer ihrer Komponenten ansetzen bzw. diese bereichern. Die Kundenlösung muss dabei weder bereits real existieren noch fertig konzipiert sein. I.d.R. wird sie mittels der Involvement-Aktivitäten entwickelt und konkretisiert. Wesentlich hierbei ist die „Feedback & Input“-Komponente. Sie ermöglicht die Wirkungssteuerung (Business Evaluation) zur Optimierung und Weiterentwicklung von Innovation/Kundenlösung und Kooperation ermöglicht.

„Feedback & Input“-Komponente fördert das Wachstum

Von den Stakeholdern werden durch das Mitmach- bzw. Mitgestaltungsangebot Rückmeldungen zu Ideen, Produkten und Lösungskomponenten sowie den Anforderungen und Bedarfen der Stakeholder gewonnen. Dies fließt für die Stakeholder erkennbar in die Weiterentwicklung der Kundenlösung ein, um das Wertschätzungsgefühl und die Bindung zu fördern sowie hierfür nötige stimmige Anknüpfungsaktivitäten zu ermöglichen.

Konzeption und Business Evaluation gehen Hand in Hand zur Wachstumssicherung

Die Konzeption der Involvement-Aktivität umfasst Leitplanken, womit und wie welche Stakeholder eingebunden werden. Außerdem zur Weiterentwicklung, um z.B. einen Kunden Inner Circle aufbauen und stärken zu können.

Durch die parallele Entwicklung und Umsetzung der Wirkungssteuerung (Business Evaluation) wird die Konzeption durch die gewonnen Erkenntnisse fortlaufend optimiert.

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