Mehrwert

Kraft einer Idee bzw. eines Anliegens nachhaltig nutzen

Eine Idee oder ein Anliegen zu haben ist toll! Sie bzw. es umzusetzen und zum Leben zu erwecken noch schöner. Insbesondere wenn es dann, wie eine Pflanze, wächst und gedeiht.

Aber wenn es dann dabei nicht so richtig weitergeht, bringt einen nur die eigene Begeisterung und das eigene Engagement auch nicht mehr wirklich weiter. Schließlich soll es doch nicht nur bei einem Pilotprojekt, einem ersten Prototypen oder einer Ausgangs- bzw. Betaversion mit den ersten Nutzern bzw. Kunden oder gar nur einer Kampagne bleiben! Der einsetzende Kampf auf zu vielen Baustellen, das beginnende Laufen im Hamsterrad und mancherlei andere Probleme können dabei zusätzlich auf die Motivation schlagen und das Vorankommen bremsen.

Klare Fokussierung auf wachstumsrelevante Aktivitäten – Quantitativ und qualitativ

Dann wird es Zeit die sinnvollen Aktivitäten zu erkennen, sich auf diese zu fokussieren und von den gemachten Erfahrungen gezielt ganzheitlich zu profitieren! Mit dem Wachstumsrahmen und ganzheitlichen Kundenlösungs-Modell lassen sich gemeinsam schnell und einfach die notwendigen Ansatzpunkte hierfür identifizieren, gestalten und erfahrungsbasiert optimieren. Qualitatives und quantitatives Wachsen wird möglich. Quantitativ? Klar! Das wird schließlich schon immer verfolgt: Kundenanzahl, Umsatz oder ganz operativ Klickzahlen. Qualitativ? Noch meist zu stiefmütterlich behandelt, obwohl es stark das quantitative Wachstum beeinflusst. Ohne Berücksichtigung von Erfolgsgrößen, wie Nutzenempfinden, Wertschätzung und Lebensqualität, wird es schwer, ein wirklich relevantes Leistungsangebot zu verwirklichen, das ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Relevante Zielgruppen bzw. Kooperationspartner gewinnen, integrieren und binden

Für nachhaltiges Wachstum gilt es, die relevanten Personen bzw. Interessengruppen erfolgreich an der Idee teilhaben zu lassen. Von den unternehmensinternen Teammitgliedern, über den Kunden bis zu beteiligten Unternehmen. Mit dem Potenzialhaus kann erkennbarer für alle ein Nutzen entstehen. Sie können so quasi unter einem Dach zusammenkommen, um die Idee und deren Umsetzung nachhaltig voranzubringen. Dabei wird klassisch der rationale Nutzen berücksichtigt, wie technische Kompatibilität, Ressourcenverfügbarkeit und Einsparungen. Aber auch der emotionale Nutzen, der bei Entscheidungen und Meinungen sehr bedeutsam ist. Wer sich über irrrationale und mitunter einfach unsinnig erscheinende Äußerungen und Entscheidungen wundert, kommt nicht weiter. Lieber bewusst auch den emotionale Nutzen berücksichtigen und bewusst gestalten.

 Erfahren, statt zu theoretisieren oder planlos zu agieren

Gestalten heißt auch Umsetzen und bewusst Ausprobieren, um davon zu profitieren. Natürlich kann es auch schön sein auf Papier zu fantasieren und zu entwickeln. Dinge wie Vision, Mission und verständliche Grundsätze sind zur Orientierung gewiss wichtig und hilfreich. Es jedoch nur auf dem Papier zu haben führt nicht wirklich weiter. Besser wäre es, den Zielgruppen beizeiten ein noch nicht perfekt „durchkonzipiertes“ und umgesetztes, aber doch ungefähres, Angebot vorzulegen. Dies transparent für die Zielgruppen. Es ermöglicht gezielt ganzheitlich Erfahrungen zu sammeln. So gewinnt man in allen Bereichen des Potenzialhauses Erfahrungen mittels gezielter Messungen, Beobachtungen und Befragungen. Sowohl das Potenzialhaus als auch das tatsächliche Leistungsangebot werden auf diesem Wege optimiert und ausgebaut.