Stakeholder-Kooperationen

Mit Stakeholdern attraktive Kundenlösungen für kleinteiliger gewordene Märkte schaffen

Es gibt immer mehr sich wesentlich unterscheidende Zielgruppen für eine Innovation bzw. ein Produkt und das selbst in einem Land. Um diesen verschiedenen Zielgruppen eine für sie attraktive innovative Lösung anbieten zu können – vom Finden und Erwerben über die Nutzung bis zur Entsorgung bzw. Recycling –  ist die nachhaltige Zusammenarbeit mit Interessengruppen (Stakeholdern) sinnvoll.

Durch das regelmäßige gemeinsame Arbeiten mit Kunden, im B2C und B2B-Umfeld, werden diese Zielgruppen lösungs- und bedarfsbezogen besser kennengelernt. Innovationen können so zielgerichteter auf diese ausgerichtet werden und zu wirklichen Kundenlösungen werden.

Innovativität und Wirksamkeit mit Stakeholder-Kooperationen steigern

Wichtigste Stakeholder für ein Unternehmen sind neben den Kunden häufig Mitarbeitende und Partner. Eine gute, d.h. für alle Beteiligten positiv wirksame, Zusammenarbeit wird immer wichtiger, um attraktive innovative Kundenlösung erstellen, vertreiben und deren erfolgreiche Nutzung voranzubringen. Zumal Unternehmen/Organisationen bzw. Personen immer mehr zwei oder gar alle drei dieser Rollen einnehmen können.

Alleine als Unternehmen die für Innovation und Wandel benötigten Menschen (u.a. als Vermittler, Kompetenz-/Wissensträger) sowie Ressourcen zusammenbringen bzw. zusammen wirken zu lassen, wird immer schwieriger und teurer. Insbesondere, wenn die notwendige Qualität, Flexibilität und Schnelligkeit realisiert werden soll.

Netzwerk-Effekte mittels Inner Circle besser nutzen

Auch das Nutzen des Netzwerkeffekts für das Wachstum, gelingt über Kooperationen, z.B. einen Inner Circle, besser. Einbezogene Personen und Unternehmen/Organisationen fühlen sich stärker mit „der Sache“ bzw. dem Produkt/Kundenlösung verbunden. Entsprechend engagieren sie sich vermehrt für die Weiterentwicklung und die Verbreitung der Kundenlösung.

Einfaches Einbinden und wachsen von Stakeholder-Kooperationen

Es gilt die Stakeholder gut in die Entwicklungs-, Angebots- und Serviceprozesse einzubinden bzw. diese gemeinsame mit ihnen zu entwickeln. Hierfür müssen ggf. auch erst einmal die passenden Stakeholder erkannt werden. Ggf  sind auch andere Gruppen, z.B. Lieferanten oder soziale Organisationen wichtige Stakeholdergruppen.

Über eine erste einfache Involvement-Aktivität unterstützt PwP beim einfach Starten einer Stakeholder-Kooperation.